Objektplanung Sanierung im Bestand Markt am Wiener Platz KR-Subm-2025-0035





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Submissionsbüro
Identifikationsnummer: 09162000-ZRE 1000000-09
Internet-Adresse (URL): https://vergabe.muenchen.de/
Postanschrift: Denisstraße 2
Postleitzahl / Ort: 80335 München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
Kontaktstelle: Landeshauptstadt München, Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro
E-Mail: submissionen.kom@muenchen.de
Telefon: +49 8923300
Fax: +49 8923312720523
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Beschafferprofil (URL): https://vergabe.muenchen.de/
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: KR-Subm-2025-0035
Titel: Objektplanung Sanierung im Bestand Markt am Wiener Platz
Beschreibung: Planungsleistung für die Sanierung im Bestand
Markt am Wiener Platz mit 8 Marktständen in München- Haidhausen
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 71200000-0
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71240000-2
ErfüllungsortPostanschrift: Markt am Wiener Platz
Postleitzahl / Ort: 81667 München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder) hat mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Beruft sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe), sind die entsprechenden Angaben mit dem Teilnahmeantrag auch für diese einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, Leistungen durch Unterauftragnehmer erbringen zu lassen, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, sind die entsprechenden Angaben auf gesonderte Anforderung des Beschaffers innerhalb der von diesem bestimmten Frist auch für diese Unternehmen einzureichen.

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften"

Grund: Rein nationale Ausschlussgründe
Beschreibung: Wie vorstehende Beschreibung zu Ausschlussgrund "Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften" mit der Maßgabe, dass auch die in § 124 Absatz 2 GWB aufgeführten Bestimmungen (§ 21 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Aufenthaltsgesetz,§ 19 Mindestlohngesetz,§ 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) sowie § 73 Absatz 3 VgV zu beachten sind.
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: --- 1.a) Die ausschreibende Stelle des Beschaffers (Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, Submissionsbüro) führt die Kommunikation mit den Unternehmen ausschließlich über die Vergabeplattform, soweit nicht andere Kommunikationsformen zulässig sind. Die ausschreibende Stelle wird dementsprechend auch rechtserhebliche Erklärungen, die einem bestimmten Unternehmen gegenüber abzugeben sind, ebenso wie Dokumente oder sonstige Informationen dadurch dem betreffenden Unternehmen zugehen lassen, dass die Erklärung, das Dokument oder die sonstige Information ausschließlich in dem jeweiligen Bietercockpit bereitgestellt wird, das dem Unternehmen nach dessen Registrierung über die Vergabeplattform https://vergabe.muenchen.de/NetServer zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie, dass dies insbesondere auch für die Aufforderung zur Angebotsabgabe und die Information der Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden, durch die ausschreibende Stelle gilt. Bitte informieren Sie sich daher selbstständig über neu im Bietercockpit eingestellte Erklärungen, Dokumente und sonstige Informationen und beachten Sie insbesondere die entsprechenden Nachrichten, die darauf hinweisen, dass neue Informationen zur Verfügung stehen. -- Ungeachtet dessen behält sich die ausschreibende Stelle vor, Erklärungen, Dokumente oder sonstige Informationen gegebenenfalls jeweils nicht nur über die Vergabeplattform, sondern zusätzlich per E-Mail an die jeweils angegebene oder im Vergabeverfahren verwendete E-Mail-Adresse des Unternehmens zu übermitteln. -- b) Auskünfte zu den Vergabeunterlagen oder sonstige zusätzliche Informationen sind so rechtzeitig bei der ausschreibenden Stelle zu beantragen, dass die ausschreibende Stelle diese spätestens sechs Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist und in der Angebotsphase spätestens sechs Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist für alle Unternehmen bereitstellen kann. Bitte beachten Sie daher, dass Fragen, die Sie nach dieser Maßgabe verspätet einreichen, unter Umständen nicht mehr (vor dem Ablauf der Teilnahmefrist) beantwortet werden. -- Hinweise zum Verfahrensablauf veröffentlicht die ausschreibende Stelle gegebenenfalls auch später als sechs Kalendertage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist oder Angebotsfrist. Beantragte Auskünfte zu den Vergabeunterlagen werden ausschließlich auf der Vergabeplattform https://vergabe.muenchen.de/NetServer bereitgestellt. -- c) Eine Ortsbesichtigung ist freiwillig möglich. Das Marktgelände als solches ist frei zugänglich (und eine Terminvereinbarung insoweit nicht notwendig). Für etwaige
Terminanfragen steht Ihnen die Vergabeplattform zur Verfügung. --- 2. Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften alle Mitglieder) hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklärung - Bezug zu Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist mit dem Teilnahmeantrag auch von Unternehmen, auf deren Kapazitäten sich der Bewerber hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit beruft (Eignungsverleiher), und auf gesonderte Anforderung des Beschaffers auch für Unterauftragnehmer und Lieferanten gemäß den Bedingungen der Erklärung abzugeben. --- 3. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern und ausschließlich über die Vergabeplattform mittels der dort für die Einreichung vorgesehenen Funktion in Textform eingereicht werden. Verwenden Sie für die Einreichung des Teilnahmeantrags nicht die Funktion "Nachrichten" des Bietercockpits und reichen Sie den Teilnahmeantrag NICHT per Fax oder per E-Mail ein. Schriftliche Einreichung des Teilnahmeantrags ist nicht zugelassen. --- 4. Soweit als Nachweis Eigenerklärungen vorgesehen sind, behält sich der Beaschaffer vor, gegebenenfalls beim Bewerber / Bieter zum Beleg der Eigenerklärungen die Vorlage der entsprechenden Bescheinigungen zuständiger Stellen anzufordern (etwa sofern Zweifel an der Richtigkeit der Angaben bestehen). --- 5. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern (§ 51 Absatz 1 VgV): Sofern mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Beschaffer im Teilnahmewettbewerb die Bewerber, die er zur Abgabe des Erstangebots auffordert, wie folgt auswählen: Er vergibt hierzu nach Maßgabe der nachstehend unter "Eignungskriterien" sowie in den Vergabeunterlagen dargestellten Kriterien Punkte und ermittelt dadurch eine Rangfolge der Bewerber. Maßgeblich für den Rang ist die von dem jeweiligen Bewerber erreichte Gesamtzahl der Punkte. Ein Bewerber kann maximal 228 Punkte erreichen. Der Beschaffer wählt den danach ermittelten erstplatzierten Bewerber und die nach dem Rang folgenden Bewerber bis maximal zur vorgesehenen Höchstzahl der zur Angebotsabgabe zuzulassenden Bewerber aus. Sofern mehrere Bewerber die gleiche Anzahl an Punkten erreicht haben, kann die Auswahl unter diesen gleichrangigen Bewerbern durch Los getroffen werden, wenn die Zulassung aller gleichrangigen und etwaiger ranghöherer Bewerber dazu führen würde, dass die vorgesehene Höchstzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber überschritten werden würde (§ 51 Absatz 6 VgV).
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der EignungskriterienBekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: --- A) Einzureichen mit dem Teilnahmeantrag: Referenzen (Eigenerklärungen) über erbrachte vergleichbare Leistungen. Angegeben werden können Referenzen über ab 2018 erbrachte Leistungen. Für jede Referenz sind die Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail, Beschreibung der erbrachten Leistung, Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen anzugeben, ferner, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Unterauftragnehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, sind die Eigenleistungen anzugeben. --- Sofern die Zahl der geeigneten Bewerber die vorgesehene Höchstzahl der zur Abgabe eines Angebots aufzufordernden Bewerber übersteigt und daher begrenzt werden muss (§ 51 Absatz 1 VgV), vergibt der Beschaffer zur Ermittlung der Rangfolge der Bewerber für das vorliegende Kriterium Punkte (P) wie folgt (ohne Bildung von Zwischenstufen): Über die oben genannten Angaben hinaus sind daher die für die Bewertung maßgeblichen Umstände so darzustellen, dass eine Bewertung ermöglicht wird. Mehr als zwei Referenzen werden nicht bewertet. Mindestbedingung für die Bewertung ist die Erbringung von mindestens einer der Leistungsphasen (Lph) 2 bis 8 nach HOAI im oben genannten Referenzzeitraum für eine Referenz oder zwei Referenzen mit den nachstehend unter a) genannten Merkmalen. Eine Lph gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie in dem Zeitraum ab 2018 abgeschlossen worden ist. Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die Referenz nicht gewertet werden. Dies allein führt aber nicht zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. -- a) Gegenstand der / beider Referenz/en: aa) Sanierung eines Gebäudes oder bb) Sanierung oder Erweiterung eines Gebäudes in Holz- oder Holzhybridbauweise und - jeweils bei aa) und bb) - vergleichbare (mindestens Honorarzone III nach § 35 HOAI) Planungsanforderungen; Jeweils 25 P pro Referenz. -- b) Auftraggeber der Referenz/en gemäß a) ist öffentlicher Auftraggeber im Sinne von § 99 GWB und für die Leistungen der Referenz war förmliches Vergaberecht zu beachten (unterhalb oder ab Erreichen des einschlägigen Schwellenwerts nach § 106 GWB): 10 zusätzliche P (ZP) pro Referenz. -- c) Die Leistungen der Referenz/en gemäß a) waren unter Beachtung von Vorgaben des Denkmalschutzes zu erbringen: 10 ZP pro Referenz. -- d) Die Kosten des Objekts (KG 200-700 DIN 276) brutto betragen bei der jeweiligen Referenz gemäß a) bis einschließlich 500.000 EUR = 0 ZP, ab 2.000.000 EUR = 20 ZP pro Referenz. Zwischenwerte werden linear interpoliert und kaufmännisch auf eine Nachkommastelle gerundet. --- e) Die Leistungen der Referenz/en gemäß a) wurden als vollständige Eigenleistungen erbracht: Für jede vollendete Lph (Lph 2 bis einschließlich 8 nach § 34 HOAI) jeweils 2 ZP für die betreffende Referenz, für zwei Referenzen mit jeweils erbrachten Lph 2 bis 8 daher insgesamt 28 ZP. --- B) Die von den Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft eingereichten Referenzen können nicht für jedes einzelne Mitglied, sondern nur insgesamt bei der vorstehenden Bewertung berücksichtigt werden. Von der Bewerbergemeinschaft ist daher vorzugeben, welche Referenz welchem Kriterium zuzuordnen ist. --- C) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten mit seinem Teilnahmeantrag benennen und die unter A) genannten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorlegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt durch entsprechende Bestätigung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, ferner - bei Inanspruchnahme der unter A) genannten Kapazitäten -, dass diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.
--- D) Bei beabsichtigter Inanspruchnahme der Kapazitäten eines anderen Unternehmens als Unterauftragnehmer, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, siehe Kriterium "Anteil der Unterauftragsvergabe".
--- E) Siehe auch oben Ziffer 2.1.4. Allgemeine Informationen/Zusätzliche Informationen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: --- A) Einzureichen mit dem Teilnahmeantrag: Nachweis der oder entsprechende Angaben des Bewerbers zu seiner beruflichen Qualifikation für die Leistungserbringung mit folgenden Mindestanforderungen (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder, die entsprechende Leistungen erbringen): -- a) Berechtigung, die Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik entsprechend tätig zu werden (§ 75 Absätze 1 und 2 VgV). -- b) Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn er mit dem Teilnahmeantrag nachweist, dass der von ihm benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. -- c) Der Beschaffer behält sich vor, gegebenenfalls beim Bewerber zum Beleg der Eigenerklärungen die Vorlage der entsprechenden Bescheinigungen zuständiger Stellen anzufordern (etwa sofern Zweifel an der Richtigkeit der Angaben bestehen). -- d) Für in ausländischer Sprache abgefasste Nachweise ist eine Übersetzung ins Deutsche beizufügen. --- B) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten mit seinem Teilnahmeantrag benennen und die unter a) genannten Angaben / Unterlagen auch für diese Unternehmen einreichen, soweit diese entsprechende Leistungen erbringen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt durch entsprechende Bestätigung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. --- C) Bei beabsichtigter Inanspruchnahme der Kapazitäten eines anderen Unternehmens als Unterauftragnehmer, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, siehe Hinweise zu Kriterium "Anteil der Unterauftragsvergabe".
--- D) Siehe auch oben Ziffer 2.1.4. Allgemeine Informationen/Zusätzliche Informationen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: --- A) Einzureichen mit dem Teilnahmeantrag (bei Bewerbergemeinschaften für alle Mitglieder): Angaben des Bewerbers zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenanzahl und Zahl der Führungskräfte bezogen auf den Zeitraum der letzten drei Jahre - Der Beschaffer behält sich vor, gegebenenfalls beim Bewerber zum Beleg der Eigenerklärungen die Vorlage entsprechender Nachweise anzufordern (etwa sofern Zweifel an der Richtigkeit der Angaben bestehen). -- Sofern die Zahl der geeigneten Bewerber die vorgesehene Höchstzahl der zur Abgabe eines Angebots aufzufordernden Bewerber übersteigt und daher begrenzt werden muss (§ 51 Absatz 1 VgV), vergibt der Beschaffer zur Ermittlung der Rangfolge der Bewerber für das vorliegende Kriterium Punkte (P) wie folgt (ohne Bildung von Zwischenstufen): - Durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten einschließlich Führungskräfte pro Jahr: Weniger als 3 Beschäftigte = 0 P; 3 Beschäftigte = 10 P; 4 Beschäftigte = 25 P; mehr als 4 Beschäftigte = 40 P. --- B) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten mit seinem Teilnahmeantrag benennen und die unter A) genannten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorlegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt durch entsprechende Bestätigung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, ferner - bei Inanspruchnahme der unter A) genannten Kapazitäten -, dass diese die Leistung erbringen, für die die unter A) genannten Kapazitäten benötigt werden. --- C) Bei beabsichtigter Inanspruchnahme der Kapazitäten eines anderen Unternehmens als Unterauftragnehmer, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, siehe Hinweise zu Kriterium "Anteil der Unterauftragsvergabe". --- D) Siehe auch oben Ziffer 2.1.4. Allgemeine Informationen/Zusätzliche Informationen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: --- a) Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen - und falls zumutbar - die vorgesehenen anderen Unternehmen mit seinem Teilnahmeantrag benennen. Der Bewerber / Bieter hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, beispielsweise durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen, und die nach den Eignungskriterien einzureichenden Unterlagen auch für diese Unternehmen vorzulegen. -- b) Nimmt der Bewerber / Bieter bei dem Einsatz des Unterauftragnehmers oder ohne, dass ein Unterauftrag beabsichtigt ist, im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen im Wege einer Eignungsleihe in Anspruch, gelten insoweit (auch) die für die Eignungsleihe maßgeblichen Festlegungen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: --- A) Einzureichen mit dem Teilnahmeantrag: Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder), dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestanforderungen vorgelegt wird, oder alternativ entsprechender Nachweis: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1.500.000 EUR für Personenschäden und mindestens 500.000 EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintreten. --- B) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten mit seinem Teilnahmeantrag benennen und die unter A) genannten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorlegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt durch entsprechende Bestätigung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, ferner - bei Inanspruchnahme der unter A) genannten Kapazitäten -, dass diese entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bewerber für die Auftragsausführung haften.
--- C) Bei beabsichtigter Inanspruchnahme der Kapazitäten eines anderen Unternehmens als Unterauftragnehmer, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, siehe Kriterium "Anteil der Unterauftragsvergabe".
--- D) Siehe auch oben Ziffer 2.1.4. Allgemeine Informationen/Zusätzliche Informationen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: --- A) Einzureichen mit dem Teilnahmeantrag: Eigenerklärung des Bewerbers (bei Bewerbergemeinschaften aller Mitglieder) über den durchschnittlichen Gesamtumsatz (netto) pro Geschäftsjahr bezogen auf den Zeitraum der letzten 3 Geschäftsjahre, für die durch Jahresabschluss oder eine vergleichbare Feststellung abgeschlossene Geschäftszahlen vorliegen und soweit in den jeweiligen Jahren ein Umsatz erzielt worden ist, unter Einschluss des Anteils von zusammen mit anderen Unternehmen erbrachten Leistungen. Der Beschaffer behält sich vor, gegebenenfalls beim Bewerber zum Beleg der Eigenerklärungen die Vorlage entsprechender Nachweise anzufordern (etwa sofern Zweifel an der Richtigkeit der Angaben bestehen). -- Sofern die Zahl der geeigneten Bewerber die vorgesehene Höchstzahl der zur Abgabe eines Angebots aufzufordernden Bewerber übersteigt und daher begrenzt werden muss (§ 51 Absatz 1 VgV), vergibt der Beschaffer zur Ermittlung der Rangfolge der Bewerber für das vorliegende Kriterium Punkte (P) wie folgt: Durchschnittlicher Gesamtumsatz (netto) pro Geschäftsjahr im vorgenannten Zeitraum bis einschließlich 100.000 EUR = 0 P; ab 300.000 EUR = 30 P; Zwischenwerte werden linear interpoliert und kaufmännisch auf eine Nachkommastelle gerundet. --- B) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit der Fähigkeiten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten mit seinem Teilnahmeantrag benennen und die unter A) genannten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorlegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt durch entsprechende Bestätigung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, ferner - bei Inanspruchnahme der unter A) genannten Kapazitäten -, dass diese entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bewerber für die Auftragsausführung haften. --- C) Bei beabsichtigter Inanspruchnahme der Kapazitäten eines anderen Unternehmens als Unterauftragnehmer, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, siehe Hinweise zu Kriterium "Anteil der Unterauftragsvergabe". --- D) Siehe auch oben Ziffer 2.1.4. Allgemeine Informationen / Zusätzliche Informationen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: --- A) Einzureichen mit dem Teilnahmeantrag (bei Bewerbergemeinschaften für alle Mitglieder): Angaben (Eigenerklärung) dazu oder einen entsprechendern Nachweis, dass der Bewerber nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Berufsregister dieses Staates eingetragen ist, oder Angaben zur oder einen Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (beispielsweise bei juristischen Personen als Bewerbern die Berufsregistereintragung des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen), § 44 VgV. -- Für in ausländischer Sprache abgefasste Nachweise ist eine Übersetzung ins Deutsche beizufügen. -- Der Beschaffer behält sich vor, gegebenenfalls beim Bewerber zum Beleg der Eigenerklärungen die Vorlage der entsprechenden Bescheinigungen zuständiger Stellen oder andere Nachweise anzufordern. --- B) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten mit seinem Teilnahmeantrag benennen und die unter A) genannten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorlegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt durch entsprechende Bestätigung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. --- C) Bei beabsichtigter Inanspruchnahme der Kapazitäten eines anderen Unternehmens als Unterauftragnehmer, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, siehe Kriterium "Anteil der Unterauftragsvergabe".
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein

Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: --- A) Einzureichen mit dem Teilnahmeantrag (bei Bewerbergemeinschaften für alle Mitglieder): Angaben (Eigenerklärung) dazu oder einen entsprechendern Nachweis, dass der Bewerber nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Berufsregister dieses Staates eingetragen ist, oder Angaben zur oder einen Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (beispielsweise bei juristischen Personen als Bewerbern die Berufsregistereintragung des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen), § 44 VgV. -- Für in ausländischer Sprache abgefasste Nachweise ist eine Übersetzung ins Deutsche beizufügen. -- Der Beschaffer behält sich vor, gegebenenfalls beim Bewerber zum Beleg der Eigenerklärungen die Vorlage der entsprechenden Bescheinigungen zuständiger Stellen oder andere Nachweise anzufordern. --- B) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten mit seinem Teilnahmeantrag benennen und die unter A) genannten Unterlagen auch für diese Unternehmen vorlegen. Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Beschaffers zu dem von ihm bestimmten Zeitpunkt durch entsprechende Bestätigung der anderen Unternehmen nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. --- C) Bei beabsichtigter Inanspruchnahme der Kapazitäten eines anderen Unternehmens als Unterauftragnehmer, ohne dass eine Eignungsleihe vorliegt, siehe Kriterium "Anteil der Unterauftragsvergabe".
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Zuschlag auf das ErstangebotDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist nach Maßgabe von § 56 VgV möglich.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: -- a) Bewerbergemeinschaften müssen im Falle der Angebotsbearbeitung eine Bietergemeinschaft bilden. Bietergemeinschaften müssen im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft bilden, bei der alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, in der erklärt ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt und in der erklärt ist, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. -- b) Im Übrigen siehe Vertragsunterlagen.
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 20.04.2026
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 09.04.2026 10:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.muenchen.de/
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19a91320e0d-660c33472b18282b
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Absatz 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Absatz 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Identifikationsnummer: 09-0358002-61
Internet-Adresse (URL): https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Postleitzahl / Ort: 80534 München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax.: +49 8921762847
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Der Markt am Wiener Platz in München (https://maerkte-muenchen.de/unsere-maerkte/markt-am-wiener-platz.html) wird geprägt durch seine kleinteilige Bebauung mit 9 festen, in Holzbauweise errichteten Marktständen und zwei Pavillons (sog. Ganserlstände), bei der keine zwei Gebäude gleich sind. Die Anordnung der Gebäude ist bestimmt durch die Dreiecksform der ehemaligen Verkehrsinsel, auf der der Markt ursprünglich stand. Ein Gebäude des Marktes ist ein Einzeldenkmal (Stand 4), der gesamte Markt am Wiener Platz bildet ein denkmalgeschütztes Ensemble. Die Stände wurden über die Jahre intensiv genutzt und immer wieder instandgesetzt, jedoch nie grundlegend saniert. Diese Sanierung steht nun an. Der Marktbetrieb soll während der Sanierung ohne Unterbrechung fortgeführt werden. Dazu ist es erforderlich, die Bestandshändlerinnen und Bestandshändler in Interimsmodulen, mit entsprechenden Technikmodulen, unterzubringen. Der Interimsmarkt ist aus der hier ausgeschriebenen Planung des Hauptmarktes herausgelöst. Mit der Aufstellung des Interimsmarktes wird Anfang 2026 begonnen. Nach Umzug der Händlerinnen und Händler soll der Markt am Wiener Platz bis Ende 1. Quartal 2026 geräumt sein. Im Anschluss kann mit der Sanierung begonnen werden. Das Budget für die KGR 200-700 (DIN 276) ist gedeckelt auf maximal 2,8 Mio. € brutto. Die geplante Sanierung des Marktes am Wiener Platz war bereits Gegenstand eines früheren Objektplanungsauftrages, der bis zum Abschluss der Vorplanung durchgeführt wurde. Dieser wurde im März 2025 wegen zwischenzeitlicher Änderung der Projektgrundlagen (Finanzierung) beendet. Dieser Objektplanungsauftrag hatte ursprünglich weitergehende Änderungen am Bestand zum Gegenstand (Sanierung und Umbau der Marktstände Nrn. 1 bis 9; Abbruch der beiden Ganserlstände und Errichtung eines neuen Marktstandes Nr. 10). Diese Änderungen wurden zuletzt aus Kostengründen nicht mehr im ursprünglichen Umfang weiterverfolgt. Die den Vergabeunterlagen beigefügten Pläne, Gutachten und weitere Informationen zum Objekt dienen der Sicherstellung eines einheitlichen Wissenstandes aller Bewerber / Bieter in dem vorliegenden Vergabeverfahren. Der Stadtrat des Beschaffers hat sich zuletzt mit Beschluss vom 30.07.2025 (Sitzungsvorlage Nr. 20-26 / V 16478) mit dem Sanierungsvorhaben befasst. Stadtratsbeschlüsse des Beschaffers können im Internet im Ratsinformationssystem München (https://risi.muenchen.de) abgerufen werden.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für Freiberufler, Besonders auch geeignet für Selbstständige, Besonders auch geeignet für sonstige KMU
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort  
Geschätzte LaufzeitLaufzeit in Monaten: 30

Verlängerungen und Optionen  
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: -- Bieter haben die Möglichkeit, einer Verkürzung der Frist für die Einreichung der Erstangebote auf 21 Kalendertage gemäß § 17 Absatz 7 VgV zuzustimmen. Die ausschreibende Stelle wird diese Verkürzung nur dann vorsehen, wenn diese Zustimmung von allen Bewerben / Bietern erteilt worden ist, die nach dem Ergebnis des Teilnahmewettbewerbs zur Angebotsabgabe aufgefordert werden.
-- Auch für den Fall, dass der Beschaffer den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote vergibt, behält er sich vor, einen Termin zur Angebotsaufklärung anzuberaumen, in dem Bieter auch ihre Angebote auf Grundlage der von Ihnen mit dem Angebot eingereichten Unterlagen präsentieren, ohne dass in Verhandlungen eingetreten und ohne dass Gelegenheit zur Einreichung überarbeiteter Angebote gegeben wird.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Projektteam: Zusammensetzung, Qualifikation und Erfahrung, Beschreibung: Siehe Vergabeunterlagen, Gewichtung: 20,00
Projekteinschätzung und Analyse, Beschreibung: Siehe Vergabeunterlagen, Gewichtung: 10,00
Auftragsbezogenes Konzept zur Planungs- und Baudurchführungsphase, Beschreibung: Siehe Vergabeunterlagen, Gewichtung: 40,00

Preis, Beschreibung: Siehe Vergabeunterlagen, Gewichtung: 30,00
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein