| Vertragspartei und Dienstleister | |
| Beschaffer | Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement Identifikationsnummer: Leitweg-ID: 09162 000-40 Internet-Adresse (URL): https://vergabe.muenchen.de/ Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 33 Postleitzahl / Ort: 80992 München NUTS-3-Code: DE212 Land: Deutschland E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de Telefon: 000 Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung Beschafferprofil (URL): https://vergabe.muenchen.de/ |
| Federführendes Mitglied: Ja Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein |
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| Verfahren | |
| Zweck | |
| Rechtsgrundlage | Richtlinie 2014/24/EU |
| Beschreibung | Interne Kennung: VGSt3-Z42-2026-0006 Titel: Baumkataster Beschreibung: Auftragsgegenstand ist die Beschaffung eines neuen IT-Fachverfahrens für das Baureferat zur Erfassung, Dokumentation und Verwaltung des Baumbestandes innerhalb des mittleren Rings in München. Art des Auftrags: Lieferungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 504.105,00 EUR |
| Hauptklassifizierung (CPV-Code) | |
| CPV-Code Hauptteil: 48100000-9 | |
| Weitere CPV-Code Hauptteile: 72253000-3 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72260000-5 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72254000-0 |
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| Erfüllungsort |
Postleitzahl / Ort: Stadtgebiet München München NUTS-3-Code: DE212 Land: Deutschland |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Grundlage für den Ausschluss | Bekanntmachung |
| Ausschlussgründe |
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Bildung krimineller Vereinigungen Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Betrug oder Subventionsbetrug Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Zahlungsunfähigkeit Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Insolvenz Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Interessenkonflikt Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Schwere Verfehlung Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung Grund: Rein nationale Ausschlussgründe Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung |
| Grenzübergreifende Rechtsvorschriften | |
| Einzelheiten zum Verfahrenstyp | |
| Verfahrensart | Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb |
| Zusätzliche Informationen | Zusätzliche Informationen: Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 07.04.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der Auftraggeber ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§ 97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Eine Aufteilung in Fachlose ist lediglich möglich, wenn dies tatsächlich und technisch möglich ist und für die jeweilige Leistung ein eigener Anbietermarkt besteht. Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da ein Teil der weiteren Leistungen (u.a. Customizing /Anpassung auf Quellcodeebene, Systemservice, Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. Datenmigration, Bereitstellung von Schnittstellen, Weiterentwicklungen und Anpassungen und Unterstützungsleistungen) nur von demjenigen Unternehmen wirtschaftlich durchgeführt werden können, welches auch die Software anbietet. Zudem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Softwareanbieter, die eine Erbringung von vorgenannten Leistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Hinsichtlich Schulungsleistungen besteht aus Sicht des öffentlichen AG kein eigener Anbietermarkt. Eine Aufteilung in Teillose ist nur vorzunehmen, wenn dies dem Grunde nach möglich ist. Im vorliegenden Fall ist das Gesamtvolumina an zu beschaffenden Lizenzen nicht so umfangreich, als dass eine Aufsplittung in Teillose sinnvoll wäre. Die Wahrung des Mittelstandsschutzes ist gegeben. Eine Bildung von fachlichen oder mengenabhängigen Losen ist daher nicht möglich und angezeigt. **** Abweichung von der Regelvergabe: Die Landeshauptstadt München (LHM), als öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 i.V.m. § 99 Nr. 1 GWB, hat gemäß des § 115 i.V.m. § 119 Abs. 2 GWB die Verfahrensart Offenes und Nicht Offenes Verfahren anzuwenden, es sei denn, die Vorschriften des GWB regeln etwas anderes. Der Auftraggeber kann allerdings auf Basis des § 119 Abs. 2 GWB in Verbindung mit § 14 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 3 und 4 VgV in begründeten Ausnahmefällen Aufträge durch nachrangige Vergabeverfahren vergeben. Die Markterkundung, die vom IT- und vom Baureferat in den Jahren 2024 und 2025 durchgeführt wurde, hat ergeben, dass seitens der Landeshauptstadt München Anforderungen und Bedürfnisse aufgrund ihrer Größe und zentralen Organisation existieren, die mit den auf dem Markt befindlichen Standardprodukten zwar zum Teil umgesetzt werden können, aber dennoch diverse Anpassungen benötigen. Es sind mehrere potenzielle Bieter auf dem Markt vorhanden, deren Produkt die Anforderungen zu einem großen Teil erfüllen. Je nach Unternehmen besteht ein kleinerer oder größerer Abdeckungsgrad. In allen Fällen sind Anpassungen und Customizing notwendig. Daher ist es nicht möglich das Standardprodukt ohne vorherige Veränderungen zu kaufen. Da der komplette Vertragsgegenstand komplex und umfangreich ist, kann die Landeshauptstadt München den Auftrag hier nicht ohne vorherige Verhandlungen an ein Unternehmen vergeben. Diese sind notwendig, um den Sachverhalt gegenüber dem Auftragnehmer zu konkretisieren und exakt festzulegen, was gefordert wird. Die damit ggf. notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden und in der Folge durch den Auftraggeber im Rahmen der Leistungsbeschreibung i.V.m. dem dazugehörigen Kriterienkatalog beschrieben und konkretisiert werden. Die aufzustellenden Ausführungsbedingungen können vorab nicht abschließend bestimmt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden. Im Weiteren ist bei dieser Beschaffung eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit technisch organisatorischen Maßnahmen (TOM) zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer notwendig. Inhalte der Auftragsverarbeitungsvereinbarung inkl. TOM können ebenfalls vorab nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Folglich liegen die Voraussetzungen für den Ausnahmetatbestand gemäß § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV vor. Der Auftrag wird deshalb im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben. **** Auftragswert: Der in dieser Bekanntmachung angegebene Auftragswert in Höhe von 504.105,00 Euro netto stellt den vergaberechtlichen Auftragswert im Sinne von § 3 VgV dar. Da es sich bei der zu vergebenden Leistung um einen Auftrag mit einer Laufzeit von mehr als 48 Monaten handelt, ist gemäß § 3 Abs. 11 VgV Berechnungsgrundlage des vergaberechtlichen Auftragswerts der 48-fache Monatswert. Der geschätzte Gesamtwert der Beschaffung über die gesamte Vertragslaufzeit liegt bei 727.785,00 Euro netto. **** Vorliegen keiner Rahmenvereinbarung: Nach § 103 Abs. 5 Nr. GWB sind Rahmenvereinbarungen Vereinbarungen zwischen einem oder mehreren öffentlichen Auftraggebern oder Sektorenauftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines bestimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Die rahmenvertraglich ausgestalteten Unterstützungsleistungen bilden vorliegend nicht den Hauptgegenstand bzw. den vorherrschenden Bestandteil des Vertrages. Die Unterstützungsleistungen dienen dazu, ein IT-System beschaffen zu können, dass alle Funktionsanforderungen der Landeshauptstadt München erfüllen kann. Die Beschaffung einer IT-Lösung bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Vertrages. **** Bindefristverlängerung: Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB. **** Beschränkung der teilnehmenden Bieter an der Verhandlungsrunde: Im Ergebnis des Erstangebotes werden drei Bieter zur Verhandlungsrunde eingeladen. Sofern mehr als drei Bieter ein wertungsfähiges Erstangebot eingereicht haben, werden die drei Bieter zur Verhandlungsrunde eingeladen, welche gem. Abschnitt 2.5 der Bewerbungsbedingungen die drei wirtschaftlichsten Angebote eingereicht haben. Alle weiteren Bieter, die ein wertungsfähiges Erstangebot eingereicht haben, erhalten keine Einladung zur Verhandlungsrunde und ihr Angebot wird vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. **** Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt. |
| Beschaffungsinformationen (allgemein) | |
| Vergabeverfahren | |
| Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...) | |
| Bedingungen der Auktion | Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein |
| Auftragsvergabeverfahren | Rahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung |
| Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Quelle der Eignungskriterien | Bekanntmachung |
| Eignungskriterien |
Referenzen zu bestimmten Lieferungen Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1 Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1 Durchschnittliche jährliche Belegschaft Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1 Anteil der Unterauftragsvergabe Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1 Berufliche Risikohaftpflichtversicherung Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1 Allgemeiner Jahresumsatz Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1 |
| Vorgehen zur Teilnehmerauswahl | Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3 |
| Zuschlag auf das Erstangebot | Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja |
| Weitere Bedingungen zur Qualifizierung | Nachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen. Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich. |
| Vorbehaltene Auftragsvergabe | Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein |
| Nebenangebote | Nebenangebote sind zulässig: Nein |
| Regelmäßig wiederkehrende Leistungen | |
| Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja |
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| Anforderungen für die Ausführung des Auftrags | |
| Reservierte Vertragsdurchführung | Die Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein |
| Leistungsbedingungen | Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: |
| eRechnung | Elektronische Rechnungsstellung: Ja |
| Anforderungen | Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich |
| Verfahren nach der Vergabe | Aufträge werden elektronisch erteilt: Nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein |
| Organisation, die Angebote entgegennimmt | oben genannte Kontaktstelle |
| Informationen zur Einreichung | |
| Fristen | |
| Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 01.06.2026 Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 20.04.2026 12:00 Uhr |
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| Sprachen der Einreichung | Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU |
| Öffnung der Angebote | |
| -ENTFÄLLT- | |
| Einreichungsmethode | Elektronische Einreichung zulässig: Ja Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.muenchen.de/ |
| Auftragsunterlagen | Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19cd1de3b9d-2b04cd6028ebb9a1
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU |
| Ad-hoc-Kommunikationskanal | |
| Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt | oben genannte Kontaktstelle |
| Überprüfung | |
| Fristen für Nachprüfungsverfahren | Informationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seiner Mitteilung nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). |
| Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren | Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern Identifikationsnummer: DE 811 335 517 Internet-Adresse (URL): https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/ Postleitzahl / Ort: 80534 München NUTS-3-Code: DE212 Land: Deutschland E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de Telefon: +49 8921762411 Fax.: +49 8921762847 |
| Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt | |
| Schlichtungsstelle | |
| Beschaffungsinformationen (speziell) | |
| Vergabeverfahren | |
| Beschreibung der Beschaffung | Beschreibung: Der Auftragsgegenstand umfasst: 1. Die Lieferung einer Standardsoftware (dauerhafte Überlassung gegen Einmalvergütung / Kauf) in Form von 17 Lizenzen (named user) mit der Option auf 10 weitere dieser Lizenzen. Sie umfasst die Lizenzen für die Standard-Anwendungskomponente (S-AK) und die Mobile-Anwendungskomponente (M-AK) (Hinweis: Durch die Lösung des Auftragnehmers (AN) gegebenenfalls benötigte Esri ArcGIS Lizenzen sind bei der LHM vorhanden. Diese sind nicht durch den AN anzubieten.). a. Die ggf. nötigen Anpassungen an der Standardsoftware unter 1. entsprechend den Anforderungen der LHM. b. Schaffung der notwendigen Schnittstellen: Schnittstellen zu städtischen Fachverfahren sind bereitzustellen bzw. neu zu erstellen. 2. Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, insbesondere: a. die Installation und Konfiguration der Software in der Infrastruktur der LHM auf allen benötigten Umgebungen b. die Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in die Infrastruktur des Baureferats c. Initialbefüllung des Systems mit Daten (z. B. Daten der Benutzerverwaltung, Daten der Migration) d. die Inbetriebnahme der Schnittstellen wie in beschrieben e. Durchführung der Entwicklertests für die ggf. notwendigen Weiterentwicklungen, Begleitung der Integrations-, System-, Systemintegrationstests inkl. Fehlerbehebung, Begleitung der Abnahmetests f. Durchführung von Performance- und Lasttests g. Begleitung der Einführung (Early-Life-Support) 3. Durchführung der Datenmigration. Diese Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig: a. Erstellung eines Migrationskonzepts b. Automatisierte Migration der Daten c. Test- und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration 4. Dokumentation: Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber folgende Dokumente zur Verfügung: Betriebshandbuch für technische Administrator*innen, Administratorhandbuch für fachliche Administrator*innen und Anwenderhandbuch. 5. Weitere Unterstützungsleistungen a. Bereitstellung von Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Anpassung der Software, inklusive Projektmanagement, bis zur vollständigen Abnahme des Systems, insbesondere Koordination der Zusammenarbeit mit der Gesamtprojektleitung der LHM. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. b. Bereitstellung von Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Anpassung der Software für die Vertragslaufzeit nach der Abnahme: Optimierungen und Erweiterungen des Systems gemäß Anforderungen. Die weiteren Unterstützungsleistungen sind für die gesamte Vertragslaufzeit anzubieten. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen sowie der Option wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. 6. Systemserviceleistungen: Service, Wartung und Pflegeleistungen für das IT-Fachverfahren, welche durch den Auftraggeber gesondert vergütet werden, beginnen an dem Tag nach der Produktivsetzung einschließlich Datenmigration nach Freigabe des Auftraggebers. Die Serviceleistungen und Wartung laufen acht Jahre mit der Möglichkeit einer Kündigung zum Ablauf des vierten Vertragsjahres sowie zum jeweiligen Folgevertragsjahr. Der Service, die Wartung und die Pflegeleistungen umfassen alle lizenzierten Systemkomponenten einschließlich der beschriebenen Schnittstellen. Hinweis: Eine Fernwartung durch den Auftragnehmer ist während des Betriebs der Fachanwendung (Ebene Server) seitens der LHM möglich. 7. Konzeption, Erstellung der Schulungsunterlagen und Durchführung der Schulungen |
| Umfang der Auftragsvergabe | Diese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 727.785,00 EUR |
| Art der Auftragsvergabe | Art der strategischen Beschaffung: - Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Ziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen: - Sonstiges - Erfüllung sozialer Zielsetzungen Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Gefördertes soziales Ziel: - Barrierefreiheit - Gleichstellung von ethnischen Gruppen - Gleichstellung der Geschlechter - Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten - Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) entlang der globalen Wertschöpfungskette - Faire Arbeitsbedingungen |
| Erfüllungsort | |
| Geschätzte Laufzeit | Laufzeit in Monaten: 96 |
| Verlängerungen und Optionen | Beschreibung der Optionen: - 10 weitere Lizenzen mit Service und Wartung - Unterstützungsleistungen vor und nach der Abnahme des Systems - virtuelle Schulungen Detaillierte Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Diese optionalen Leistungen sind vom Auftragnehmer anzubieten. Eine Abnahmeverpflichtung des Auftraggebers besteht jedoch nicht. Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Vertragslaufzeit von 96 Monaten ist die maximale Laufzeit. Der Auftraggeber kann den Vertrag jedoch jährlich - allerdings frühestens zum Ablauf des vierten Vertragsjahres - mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres ordentlich kündigen. Verlängerung - Maximale Anzahl: 4 |
| Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen | Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja |
| Verwendung von EU-Mitteln | Die Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein |
| Zusätzliche Informationen | |
| Bedingungen für die Einreichung eines Angebots | |
| Zuschlagskriterien | Qualitätskriterium Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt., Beschreibung: Gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 50,00 Preis, Beschreibung: Gemäß Vergabeunterlagen, der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt, Gewichtung: 50,00 |
| Informationen über die Anwendbarkeit von FSR | Verordnung zu ausländischen Subventionen: nein |
| Informationen über die Anwendbarkeit von EED | EED anwendbar: Nein |
| Elektronischer Katalog | Elektronischer Katalog: Nein |
| Informationen zur Richtlinie über saubere Fahrzeuge | Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein |