Rahmenvereinbarung Telekommunikationstechnik VGSt3-Z41-2026-0006





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement
Identifikationsnummer: Leitweg-ID: 09162 000-40
Internet-Adresse (URL): https://vergabe.muenchen.de/
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 33
Postleitzahl / Ort: 80992 München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de
Telefon: 000
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Beschafferprofil (URL): https://vergabe.muenchen.de/
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: VGSt3-Z41-2026-0006
Titel: Rahmenvereinbarung Telekommunikationstechnik
Beschreibung: Los 1: Telekommunikationstechnik des Herstellers Mitel Deutschland GmbH (OpenScape Systeme)
Los 2: Zubehör für Telekommunikationstechnik
Art des Auftrags: Lieferungen
Umfang der AuftragsvergabeGeschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 25.766.438,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 38.655.462,00 EUR
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 32000000-3
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552000-7
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552100-8
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32570000-9
Weitere CPV-Code Hauptteile: 50334400-9
Weitere CPV-Code Hauptteile: 51340000-7
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552110-1
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: Stadtgebiet München München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.

Grund: Rein nationale Ausschlussgründe
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels
Eigenerklärung; diese ist mit dem Angebot einzureichen.
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Offenes Verfahren
 Angebote für alle Lose erforderlich: Nein
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
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Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 21.10.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch.
*****
Begründung für Loszuschnitt:
Gemäß § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB sind Leistungen in Menge (Teillose) und getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben. Die losweise Vergabe ist der gesetzliche Regelfall und damit grundsätzlich vorrangig (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss v. 13.03.2020, Verg 10/20, Rn. 27 mwNachw.).
Unter einem Teillos versteht man dabei die Aufteilung in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht, während das Fachlos auf die Aufteilung in verschiedene Leistungsarten, Gewerbezweige oder Fachgebiete abzielt. Insofern ist weiter zu beachten, dass die Forderung nach der Bildung von Teil- und Fachlosen selbstständig nebeneinandersteht und damit grundsätzlich sowohl Teil- als auch Fachlose zu bilden sind.
Zudem gebietet der Schutzzweck des § 97 Abs. 4 GWB auch, dass mittelständischen Unternehmen grundsätzlich die Möglichkeit einzuräumen ist, sich eigenständig - und nicht nur im Rahmen einer Bietergemeinschaft - an der Ausschreibung zu beteiligen.
Eine Losbildung im vorgenannten Sinn ist nach h.M zunächst nur vorzunehmen, soweit dies sinnvoll möglich ist. So ist der Auftraggeber insbesondere im Hinblick auf die Bildung von Teillosen nicht dazu gehalten, den Beschaffungsgegenstand in so kleine Teile zu zerlegen, dass auch wirklich jedes Unternehmen die Möglichkeit der Beteiligung am Verfahren erhält oder die konkrete Gefahr einer unwirtschaftlichen Zersplitterung besteht.
In der vorliegenden Ausschreibung werden aus technischer Sicht folgende zwei Fachlose gebildet:
- Los 1: Telekommunikationstechnik des Herstellers Mitel
- Los 2: Zubehör für Telekommunikationstechnik

Die Aufteilung in zwei Fachlose ist in vorliegender Ausschreibung sinnvoll, da die Lieferung von Telekommunikationstechnik des Herstellers Mitel nicht in direktem technischen Zusammenhang mit der Lieferung von Zubehörteilen für Telekommunikationstechnik steht.
Für eine weitere Losaufteilung für Los 1, wäre denkbar etwa die Aufteilung von Dienstleistungen und technischer Ausführung. Dem widerspricht eine tatsächliche und technische Umsetzbarkeit, da es innerhalb des Loses 1 technische Verschränkungen zwischen Beratung, Lieferung, und Serviceleistungen gibt, die bei einer Aufteilung sowohl bei der Beschaffung als auch im Störungsfall Verzögerungen nach sich ziehen würde. Das kann gerade in sensiblen Organisationseinheiten, wie im Sozialreferat, dem RKU oder auch KVR (insbesondere Branddirektion und Katastrophenschutz) zu vermeidbaren Gefahrenpotential führen.
Der Begriff KMU umfasst Unternehmen, kleine Unternehmen und mittlere Unternehmen. Das Statistische Bundesamt definiert KMU in Anlehnung an die Empfehlung (2003/361/EG) der Europäischen Kommission nach Umsatz- und Beschäftigungs-größenklassen.
Demnach fallen darunter Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1 bis 50 Mio. Euro.
Der Personalbedarf Los 1 liegt gerade mal bei 40 Mitarbeitern und den genannten Umsatz, einer Größenordnung, die innerhalb der Branche ausreichend viele Unternehmen aufbieten können, um einen wirtschaftlichen Wettbewerb erreichen zu können. Eine Losaufteilung für die Beteiligung von KMU ist insoweit wirtschaftlich sinnvoll und aus unternehmerischer Sicht tragfähig.
Eine weitere Unterteilung in weitere Fach- oder Mengenlose führte im Ergebnis zu einer massiven Verschlechterung der Betriebssicherheit und der Lösungszeiten sowie zu höheren personellen und finanziellen Aufwänden bei it@M, als auch zu höheren Aufwänden bei den potentiellen Auftragnehmern.
Aufgrund der oben gemachten Ausführungen sind wirtschaftliche und praktische Gründe gegeben, welche gegen eine weitere Aufteilung auf Fach- bzw. Teillose sprechen.
Mit der vorliegenden Losaufteilung ist dem Grundsatz des Mittelstandschutzes aus § 97 Abs. 4 GWB Sorge getragen. Weitere Fachlose und/oder Teillose sind aus fachlichen und organisatorischen Gründen nicht möglich. Die Abwägung der Interessenlage untereinander ergibt, dass die Gründe gegen eine weitere Unterteilung deutlich überwiegen. Ein hinreichender Wettbewerb ist gewahrt. Mit einer weiteren Aufteilung in Lose würde zudem kein anderer, neuer Markt erschlossen werden. Eine weitere Losaufteilung ist insoweit weder sinnvoll, noch geboten.
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Verzicht auf produktneutrale Leistungsbeschreibung Los 1:
Eine produktspezifische Ausschreibung ist dann gerechtfertigt, wenn vom Auftraggeber nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe angegeben worden sind und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, solche Gründe tatsächlich vorhanden sind und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert,(vgl. ständige Rechtsprechung).
Der in dieser Vergabe in Los 1 definierte Leistungsgegenstand und die damit verbundene Produktvorgabe eines bestimmten Herstellers ist nach einer umfassenden Marktanalyse (Herstelleranfragen und Marktübersicht) die einzig vernünftige Lösung. Die Inkompatibilitäten der herstellerspezifischen Protokolle in einem heterogenen TK-Netz führen dazu, dass wesentliche Anforderungen an die Telefonie nicht mehr anlagenübergreifend zur Verfügung gestellt werden können. Die Durchgängigkeit der Leistungsmerkmale ist nur in einem homogenen Netzverbund eines Herstellers möglich.
Ein konkreter technisch nachvollziehbarer Sachgrund liegt vor und ist auch nicht unverhältnismäßig. Mittels eines Händlerwettbewerbs wird trotzdem eine Wettbewerbssituation weitestgehend aufrecht erhalten.
Daher ist ein Abweichen vom Gebot der produktneutralen Ausschreibung gem. §31 Abs. 6 Halbsatz 2 VGV zulässig.
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Rahmenvereinbarung:
Für beide Lose wird je eine Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen.
Schätzmengen der zukünftigen Rahmenvereinbarungen:
Der voraussichtliche Auftragswert auf die jeweilige gesamte Vertragslaufzeit von 48 Monaten wurde je Los wie folgt geschätzt:
- Los 1: 24.645.938,00 € netto
- Los 2: 1.120.500,00 € netto

Höchstwert der zukünftigen Rahmenvereinbarungen:
Es existiert je Los eine Höchstgrenze in Form eines Höchstwertes in Höhe von:
- Los 1: 36.974.790,00 € netto
- Los 2: 1.680.672,00 € netto
Der Höchstwert über beide Lose beträgt somit 38655462,00 € netto.
Die Vertragsverhältnisse sind damit nicht nur auf die Laufzeit, sondern auch auf den Höchstwert des jeweiligen Loses begrenzt.
Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen zu den einzelnen Losen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand.
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Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium;; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
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Technologieklausel (Los 1 und Los 2):
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere, auch über den vereinbarten Vertragsgegenstand hinaus, für die Integration von zukünftig geplanten Telekommunikationsdiensten und Protokollen notwendige TK-Komponenten des Unternehmens Mitel sowie für besagte Integration notwendiges Zubehör für Telekommunikationstechnik schnell und umfänglich abzurufen bzw. zu beauftragen, sofern diese(s) während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Aktualisierung der Stadtverwaltung (E-Government) eingeführt wird/werden und falls Referate, Dienststellen oder Gebäude bedient werden müssen, die aufgrund ihres Aufgabenzuschnittes besondere Anforderungen an die TK-Komponenten bzw. an das Zubehör für Telekommunikationstechnik haben. Sofern nicht im Einzelfall anders vereinbart, gelten für Lieferungen und Leistungen gem. Technologieklausel die Bedingungen der Rahmenvereinbarungen.
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Innovationsklausel Los 1:
Der Auftraggeber kann jederzeit eine technische Anpassung der in dieser Rahmenvereinbarung angebotenen TK-Komponenten des Unternehmens Mitel zur jeweiligen Produktgruppe verlangen. Dies gilt insbesondere in Fällen, in denen neue technologische Entwicklungen für TK-Komponenten auf dem Markt verfügbar sind.
Innovationsklausel Los 2:
Der Auftraggeber kann im Sinne dieser Innovationsklausel jederzeit eine technische Anpassung der angebotenen Geräte verlangen. Dies gilt insbesondere in Fällen, in denen neue Headsets/Technologien auf dem Markt verfügbar sind. Die Innovationsklausel gilt auch in den Fällen, in denen angebotene Geräte aus unvorhersehbaren Gründen zum Lieferzeitpunkt vom Hersteller nicht mehr hergestellt und auch sonst nicht mehr bezogen werden können. Der Auftragnehmer hat dies auf Anfrage des Auftraggebers nachzuweisen. Der Auftraggeber hat in allen Fällen das alleinige Bestimmungsrecht, festzulegen, welche der angebotenen Ersatzgeräte geliefert werden. Die angebotenen Ersatzgeräte müssen mindestens den Leistungsmerkmalen des Vorgängermodells entsprechen. Der Auftraggeber verifiziert die Kompatibilität innerhalb seiner Betriebsumgebung und kann bei Nicht-Kompatibilität ein Alternativgerät fordern.
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Bindefristverlängerung:
Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene
Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung
der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens
als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB,
ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des
letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu
sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren
Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf
Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am
Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den
entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB.
Losverteilung  
Höchstzahl an LosenHöchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der EignungskriterienBekanntmachung
Eignungskriterien
Umweltmanagementmaßnahmen
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen
anderen Eignungskriterien und vorzulegenden
Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument
"Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt.
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen
anderen Eignungskriterien und vorzulegenden
Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument
"Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt.
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen
anderen Eignungskriterien und vorzulegenden
Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument
"Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt.
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Anteil der Unterauftragsvergabe
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Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Informationssicherheit
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen
anderen Eignungskriterien und vorzulegenden
Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument
"Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt.
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen
und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen.
Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Angebot einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der
anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags:
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Frist für den Eingang der Angebote: 05.11.2026 12:00 Uhr
BindefristLaufzeit in Tagen: 106 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
   
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.muenchen.de/
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19ffb64b307-6fcf371bfd5991d0
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-KommunikationskanalURL: https://vergabe.muenchen.de/
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Identifikationsnummer: DE 811 335 517
Internet-Adresse (URL): https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Postleitzahl / Ort: 80534 München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax.: +49 8921762847
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (Los 1)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: LV Rahmenvereinbarung TK-Technik / Los 1: Mitel
Beschreibung: Die Landeshauptstadt München benötigt Kommunikationstechnik mit folgenden Leistungen:
•Migration der vorhandenen ISDN-Technik durch VoIP-Systeme mit aktuellen Hard- und Softwareständen
•bedarfsweise Erweiterung des bestehenden TK-Anlagenverbundes durch VoIP-Technik der neuesten Generation
•Ersatzbeschaffung für defekte TK-Komponenten (ISDN und VoIP)
•Systemservice für bestehende und während der Vertragslaufzeit neu zu beschaffende Systemkomponenten, ggf. mit Abstützung beim Hersteller
•Third-Level-Support im Servicefall
•Customizing-, Consulting- und Projektleitungs-Leistungen
•Schulungsleistungen
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 23.916.910,00 EUR
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 32000000-3
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552000-7
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552100-8
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552200-9
Weitere CPV-Code Hauptteile: 50334400-9
Weitere CPV-Code Hauptteile: 51340000-7
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Ziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen:
- Sonstiges

- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Gefördertes soziales Ziel:
- Barrierefreiheit
- Gleichstellung von ethnischen Gruppen
- Gleichstellung der Geschlechter
- Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten
- Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) entlang der globalen Wertschöpfungskette
- Faire Arbeitsbedingungen
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: Stadtgebiet München München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit
Datum des Beginns: 01.03.2027 Enddatum der Laufzeit: 28.02.2031
Verlängerungen und Optionen  
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 36.974.790,00 EUR
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Der städtische Eigenbetrieb it@M betreibt einen Telekommunikationsverbund mit ca. 46.000 Nebenstellen und versorgt die gesamte Stadtverwaltung München mit Telefonie Leistungen. Der TK-Netzverbund, der ca. 46.000 Rufnummern (233-) versorgt, besteht ausschließlich aus Anlagen- und Anlagenteilen OpenScape Voice und OpenScape 4000 des Systemherstellers Mitel (ehem. Unify).
Der bestehende TK-Anlagenverbund soll auf einem aktuellen Systemstand gehalten und im Bedarfsfall auch erweitert werden und die Umrüstung auf den aktuellen VoIP Standard während der Laufzeit der neuen Rahmenvereinbarung weitergeführt werden.
Der Auftragsgegenstand besteht aus zwei Losen.
Die Rahmenvereinbarung über Telekommunikationstechnik Los 1 beinhaltet folgende Leistungen:
•Migration der vorhandenen ISDN-Technik durch VoIP-Systeme mit aktuellen Hard- und Softwareständen
•bedarfsweise Erweiterung des bestehenden TK--Anlagenverbundes durch VoIP-Technik der neuesten Generation
•Ersatzbeschaffung für defekte TK-Komponenten (ISDN und VoIP)
•Systemservice für bestehende und während der Vertragslaufzeit neu zu beschaffende Systemkomponenten, ggf. mit Abstützung beim Hersteller
•Third-Level-Support im Servicefall
•Customizing-, Consulting- und Projektleitungs-Leistungen
•Schulungsleistungen
Es soll eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer über eine Vertragslaufzeit von 48 Monaten, geschlossen werden.
Vertragsbeginn ist der 01.03.2027.
Detaillierte Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
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Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 21.10.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch.
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Begründung Loszuschnitt:
Gemäß § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB sind Leistungen in Menge (Teillose) und getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben. Die losweise Vergabe ist der gesetzliche Regelfall und damit grundsätzlich vorrangig (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss v. 13.03.2020, Verg 10/20, Rn. 27 mwNachw.).
Die Forderung nach der Bildung von Teil- und Fachlosen steht selbstständig nebeneinander. Zudem gebietet der Schutzzweck des § 97 Abs. 4 GWB auch, dass mittelständischen Unternehmen grundsätzlich die Möglichkeit einzuräumen ist, sich eigenständig - und nicht nur im Rahmen einer Bietergemeinschaft - an der Ausschreibung zu beteiligen.
Eine Losbildung im vorgenannten Sinn ist nach h.M zunächst nur vorzunehmen, soweit dies sinnvoll möglich ist. So ist der Auftraggeber insbesondere im Hinblick auf die Bildung von Teillosen nicht dazu gehalten, den Beschaffungsgegenstand in so kleine Teile zu zerlegen, dass auch wirklich jedes Unternehmen die Möglichkeit der Beteiligung am Verfahren erhält oder die konkrete Gefahr einer unwirtschaftlichen Zersplitterung besteht.
In der vorliegenden Ausschreibung werden aus technischer Sicht folgende zwei Fachlose gebildet:
- Los 1: Telekommunikationstechnik des Herstellers Mitel
- Los 2: Zubehör für Telekommunikationstechnik
Die Aufteilung in zwei Fachlose ist in vorliegend sinnvoll, da die Lieferung von Telekommunikationstechnik des Herstellers Mitel nicht in direktem technischen Zusammenhang mit der Lieferung von Zubehörteilen für Telekommunikationstechnik steht.
Für eine weitere Losaufteilung für Los 1, wäre denkbar etwa die Aufteilung von Dienstleistungen und technischer Ausführung. Dem widerspricht eine tatsächliche und technische Umsetzbarkeit, da es innerhalb des Loses 1 technische Verschränkungen zwischen Beratung, Lieferung, und Serviceleistungen gibt, die bei einer Aufteilung sowohl bei der Beschaffung als auch im Störungsfall Verzögerungen nach sich ziehen würde. So ist eine Einhaltung der Servieczeiten gefährdet. Das führt zu Reduzierung der Betriebssicherheit unde Erhöhung von Kosten. In sensiblen Organisationseinheiten, wie im Sozialreferat, dem RKU oder auch KVR (insbesondere Branddirektion und Katastrophenschutz) zu vermeidbaren Gefahrenpotential führen.
Ferner kommt eine Losaufteilung in Produktgruppen in Betracht. Ein Auftrag würde in der Regel von mehreren Auftragnehmern (AN) bearbeitet werden. führt zu einer massiven Verschlechterung von Betriebssicherheit und Lösungszeiten sowie zu höheren personellen und finanziellen Aufwänden beim AN. Einhaltung der vorgegebenen Servicezeiten kaum möglich.
Um die Arbeitsqualität dokumentieren, müssten nach Abschluss der Arbeiten Teilabnahmen durchgeführt werden. Dies ist in der Realitätsfern, da die Funktionalität der TK-Anlage erst dann gegeben ist, wenn alle Komponenten in Betrieb sind. Somit fehlt eine qualifizierte Leistungsabgrenzung. Es ist mit einer Verschlechterung der geleisteten Arbeitsqualität ist zu rechnen. Somit verzögern sich TK-Maßnahmen und es kommt gehäuft zu Störungen und Telefonieausfällen. Bei einem Großteil der TK-Maßnahmen würden die Arbeiten auf mehrere AN aufgeteilt. TK-Projekte benötigen mehr Zeit, Systemunterbrechungen (Downtimes)und verusachen dadurch steigende Kosten.
Eine Losaufteilung nach Gebieten führt zur massiven Verschlechterung der Betriebssicherheit und der Lösungszeiten sowie zu höheren personellen und finanziellen Aufwänden, weil für jedes Gebiet alle Leistungen und je ein Anspechpartner, sowie ein Zentraler aufgebracht werden müssen (sog. blutende Schnittstellen).
Der Begriff KMU umfasst Unternehmen, kleine Unternehmen und mittlere Unternehmen. Das Statistische Bundesamt definiert KMU in Anlehnung an die Empfehlung (2003/361/EG) der Europäischen Kommission nach Umsatz- und Beschäftigungs-größenklassen.
Demnach fallen darunter Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1 bis 50 Mio. Euro.
Der Personalbedarf Los 1 liegt gerade mal bei 40 Mitarbeitern und den genannten Umsatz, einer Größenordnung, die innerhalb der Branche ausreichend viele Unternehmen aufbieten können, um einen wirtschaftlichen Wettbewerb erreichen zu können. Eine Losaufteilung für die Beteiligung von KMU ist insoweit wirtschaftlich sinnvoll und aus unternehmerischer Sicht tragfähig.
Eine weitere Unterteilung in weitere Fach- oder Mengenlose führte zu einer massiven Verschlechterung der Betriebssicherheit und der Lösungszeiten sowie zu höheren personellen und finanziellen Aufwänden bei it@M, als auch zu höheren Aufwänden bei den pot. Auftragnehmern.
Aufgrund der obigen Ausführungen sind wirtschaftliche und praktische Gründe gegeben, welche gegen eine weitere Aufteilung auf Fach- bzw. Teillose sprechen.
Mit der vorliegenden Losaufteilung ist dem Grundsatz des Mittelstandschutzes aus § 97 Abs. 4 GWB Sorge getragen. Weitere Fachlose und/oder Teillose sind aus fachlichen und organisatorischen Gründen nicht möglich. Die Abwägung der Interessenlage untereinander ergibt, dass die Gründe gegen eine weitere Unterteilung deutlich überwiegen. Ein hinreichender Wettbewerb ist gewahrt. Mit einer weiteren Aufteilung in Lose würde zudem kein anderer, neuer Markt erschlossen werden. Eine weitere Losaufteilung ist insoweit weder sinnvoll, noch geboten.
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Verzicht auf produktneutrale Leistungsbeschreibung in Los 1:
Der gesamte Bestand des Telekommunikations-Anlagenverbundes besteht seit Jahren aus Komponenten der OSV- und OS4k-Systeme des Herstellers Mitel (ehem. Unifi)
Eine produktspezifische Ausschreibung ist dann gerechtfertigt, wenn vom Auftraggeber nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe angegeben worden sind und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, solche Gründe tatsächlich vorhanden sind und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert,(vgl. ständige Rechtsprechung).
Der in Los 1 definierte Leistungsgegenstand und die damit verbundene Produktvorgabe des Herstellers Mitel ist nach einer umfassenden Marktanalyse (Herstelleranfragen und Marktübersicht) die einzig vernünftige Lösung. Die Inkompatibilitäten der herstellerspezifischen Protokolle in einem heterogenen TK-Netz führen dazu, dass wesentliche Anforderungen an die Telefonie nicht mehr anlagenübergreifend zur Verfügung gestellt werden können. Die Durchgängigkeit der Leistungsmerkmale ist nur in einem homogenen Netzverbund eines Herstellers möglich, weil sonst Kosten durch Mehraufwand und im Gewährleistungsfall anfallen.
Ein konkreter technisch nachvollziehbarer Sachgrund liegt vor und ist verhältnismäßig. Mittels eines Händlerwettbewerbs wird eine Wettbewerbssituation weitestgehend aufrecht erhalten.
Ein Abweichen vom Gebot der produktneutralen Ausschreibung gem. §31 Abs. 6 Halbsatz 2 VGV ist zulässig.
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Rahmenvereinbarung:
Für beide Lose wird je eine Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen.
Schätzmengen der zukünftigen Rahmenvereinbarungen:
Der voraussichtliche Auftragswert auf die jeweilige gesamte Vertragslaufzeit von 48 Monaten wurde je Los wie folgt geschätzt:
- Los 1: 24.645.938,00 € netto
- Los 2: 1.120.500,00 € netto
Höchstwert der zukünftigen Rahmenvereinbarungen:
Es existiert je Los eine Höchstgrenze in Form eines Höchstwertes in Höhe von:
- Los 1: 36.974.790,00 € netto
- Los 2: 1.680.672,00 € netto
Der Höchstwert über beide Lose beträgt somit 38655462,00 € netto.
Die Vertragsverhältnisse sind damit nicht nur auf die Laufzeit, sondern auch auf den Höchstwert des jeweiligen Loses begrenzt.
Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen zu den einzelnen Losen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand.
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Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
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Technologieklausel:
s. oben bei "Zusätzliche Informationen"
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Innovationsklausel:
s. oben bei "Zusätzliche Informationen"
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Zuschlagskriterien
Preis, Beschreibung: gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 100,00
Informationen über die Anwendbarkeit von FSRVerordnung zu ausländischen Subventionen: nein
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 2)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: LV Rahmenvereinbarung TK-Technik / Los 2: Zubehör
Beschreibung: Die Rahmenvereinbarung über Zubehör Telekommunikationstechnik beinhaltet folgende Leistungen:
•Lieferung Headsets
•Lieferung analoge Endgeräte und Tele-Konferenz-Systeme
•Lieferung Router
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 1.119.300,00 EUR
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 32000000-3
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552100-8
Weitere CPV-Code Hauptteile: 32552110-1
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Ziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen:
- Sonstiges

- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Gefördertes soziales Ziel:
- Barrierefreiheit
- Gleichstellung von ethnischen Gruppen
- Gleichstellung der Geschlechter
- Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten
- Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) entlang der globalen Wertschöpfungskette
- Faire Arbeitsbedingungen
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: Stadtgebiet München München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
Geschätzte Laufzeit
Datum des Beginns: 01.03.2027 Enddatum der Laufzeit: 28.02.2031
Verlängerungen und Optionen  
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Informationen über die RahmenvereinbarungHöchstzahl der teilnehmenden Unternehmen: 1
Höchstwert der Rahmenvereinbarung ohne MwSt. (in Euro): 1.680.672,00 EUR
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
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Bieterfragen:
Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 21.10.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch.
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Begründung für Loszuschnitt:
Gemäß § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB sind Leistungen in Menge (Teillose) und getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) zu vergeben. Die losweise Vergabe ist der gesetzliche Regelfall und damit grundsätzlich vorrangig (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss v. 13.03.2020, Verg 10/20, Rn. 27 mwNachw.).
Unter einem Teillos versteht man dabei die Aufteilung in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht, während das Fachlos auf die Aufteilung in verschiedene Leistungsarten, Gewerbezweige oder Fachgebiete abzielt. Insofern ist weiter zu beachten, dass die Forderung nach der Bildung von Teil- und Fachlosen selbstständig nebeneinandersteht und damit grundsätzlich sowohl Teil- als auch Fachlose zu bilden sind.
Zudem gebietet der Schutzzweck des § 97 Abs. 4 GWB gebietet dabei auch, dass mittelständischen Unternehmen grundsätzlich die Möglichkeit einzuräumen ist, sich eigenständig - und nicht nur im Rahmen einer Bietergemeinschaft - an der Ausschreibung zu beteiligen.
Eine Losbildung im vorgenannten Sinn ist nach h.M zunächst nur vorzunehmen, soweit dies sinnvoll möglich ist. So ist dem Auftraggeber insbesondere im Hinblick auf die Bildung von Teillosen nicht dazu gehalten, den Beschaffungsgegenstand in so kleine Teile zu zerlegen, dass auch wirklich jedes Unternehmen die Möglichkeit der Beteiligung am Verfahren erhält oder die konkrete Gefahr einer unwirtschaftlichen Zersplitterung besteht.
In der vorliegenden Ausschreibung werden aus technischer Sicht folgende zwei Fachlose gebildet:
- Los 1: Telekommunikationstechnik des Herstellers Mitel
- Los 2: Zubehör für Telekommunikationstechnik
Die Aufteilung in zwei Fachlose ist in vorliegender Ausschreibung sinnvoll, da die Lieferung von Telekommunikationstechnik des Herstellers Mitel nicht in direktem technischen Zusammenhang mit der Lieferung von Zubehörteilen für Telekommunikationstechnik steht.
Der Begriff KMU umfasst Unternehmen, kleine Unternehmen und mittlere Unternehmen. Das Statistische Bundesamt definiert KMU in Anlehnung an die Empfehlung (2003/361/EG) der Europäischen Kommission nach Umsatz- und Beschäftigungs-größenklassen.
Demnach fallen darunter Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1 bis 50 Mio. Euro.
Der Personalbedarf Los 2 liegt gerade mal bei 2 Mitarbeitern und den genannten Umsatz, einer Größenordnung, die innerhalb der Branche viele Unternehmen aufbieten können, um einen wirtschaftlichen Wettbewerb erreichen zu können. Eine Losaufteilung für die Beteiligung von KMU ist insoweit wirtschaftlich sinnvoll und aus unternehmerischer Sicht tragfähig.
Mit der vorliegenden Losaufteilung ist dem Grundsatz des Mittelstandschutzes aus § 97 Abs. 4 GWB Sorge getragen. Weitere Fachlose und/oder Teillose sind aus fachlichen und organisatorischen Gründen nicht möglich. Die Abwägung der Interessenlage untereinander ergibt, dass die Gründe gegen eine weitere Unterteilung deutlich überwiegen. Ein hinreichender Wettbewerb ist gewahrt. Mit einer weiteren Aufteilung in Lose würde zudem kein anderer, neuer Markt erschlossen werden. Eine weitere Losaufteilung ist insoweit weder sinnvoll, noch geboten.
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Rahmenvereinbarung:
Für beide Lose wird je eine Rahmenvereinbarung mit jeweils einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen.

Schätzmengen der zukünftigen Rahmenvereinbarungen:
Der voraussichtliche Auftragswert auf die jeweilige gesamte Vertragslaufzeit von 48 Monaten wurde je Los wie folgt geschätzt:
- Los 1: 24.645.938,00 € netto
- Los 2: 1.120.500,00 € netto

Höchstwert der zukünftigen Rahmenvereinbarungen:
Es existiert je Los eine Höchstgrenze in Form eines Höchstwertes in Höhe von:
- Los 1: 36.974.790,00 € netto
- Los 2: 1.680.672,00 € netto

Der Höchstwert über beide Lose beträgt somit 38655462,00 € netto.

Die Vertragsverhältnisse sind damit nicht nur auf die Laufzeit, sondern auch auf den Höchstwert des jeweiligen Loses begrenzt.
Die Angabe der Bedarfe gemäß Vergabeunterlagen zu den einzelnen Losen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand.
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Technologieklausel:
Der Auftraggeber behält sich vor, weitere, auch über den vereinbarten Vertragsgegenstand hinaus, für die Integration von zukünftig geplanten Telekommunikationsdiensten und Protokollen notwendige TK-Komponenten des Unternehmens Mitel sowie für besagte Integration notwendiges Zubehör für Telekommunikationstechnik schnell und umfänglich abzurufen bzw. zu beauftragen, sofern diese(s) während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung im Rahmen der Digitalisierung und technologischen Aktualisierung der Stadtverwaltung (E-Government) eingeführt wird/werden und falls Referate, Dienststellen oder Gebäude bedient werden müssen, die aufgrund ihres Aufgabenzuschnittes besondere Anforderungen an die TK-Komponenten bzw. an das Zubehör für Telekommunikationstechnik haben. Sofern nicht im Einzelfall anders vereinbart, gelten für Lieferungen und Leistungen gem. Technologieklausel die Bedingungen der Rahmenvereinbarungen.
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Innovationsklausel Los 2:
Der Auftraggeber kann im Sinne dieser Innovationsklausel jederzeit eine technische Anpassung der angebotenen Geräte verlangen. Dies gilt insbesondere in Fällen, in denen neue Headsets/Technologien auf dem Markt verfügbar sind. Die Innovationsklausel gilt auch in den Fällen, in denen angebotene Geräte aus unvorhersehbaren Gründen zum Lieferzeitpunkt vom Hersteller nicht mehr hergestellt und auch sonst nicht mehr bezogen werden können. Der Auftragnehmer hat dies auf Anfrage des Auftraggebers nachzuweisen. Der Auftraggeber hat in allen Fällen das alleinige Bestimmungsrecht, festzulegen, welche der angebotenen Ersatzgeräte geliefert werden. Die angebotenen Ersatzgeräte müssen mindestens den Leistungsmerkmalen des Vorgängermodells entsprechen. Der Auftraggeber verifiziert die Kompatibilität innerhalb seiner Betriebsumgebung und kann bei Nicht-Kompatibilität ein Alternativgerät fordern.
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Bindefristverlängerung:
Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene
Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung
der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens
als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB,
ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des
letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu
sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren
Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf
Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am
Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den
entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB.
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Zuschlagskriterien
Preis, Beschreibung: gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 100,00
Informationen über die Anwendbarkeit von FSRVerordnung zu ausländischen Subventionen: nein
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein