MDAS Shared Mobility (Los 2) VGSt3-Z43-2026-0003





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, IT@M-BO4, Vergabemanagement
Identifikationsnummer: Leitweg-ID: 09162 000-40
Internet-Adresse (URL): https://vergabe.muenchen.de/
Postanschrift: Agnes-Pockels-Bogen 33
Postleitzahl / Ort: 80992 München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
E-Mail: itm.vergabe@muenchen.de
Telefon: 000
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
Beschafferprofil (URL): https://vergabe.muenchen.de/
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: VGSt3-Z43-2026-0003
Titel: MDAS Shared Mobility (Los 2)
Beschreibung: Auftragsgegenstand ist die Ermöglichung der Nutzung von einer Fachanwendung in Form einer SaaS-Lösung für das Mobilitätsreferat zur Speicherung, Aufbereitung, Auswertung und Darstellung von Daten zur Shared Mobility
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der AuftragsvergabeGeschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 603.640,00 EUR
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 72000000-5
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 72260000-5
Weitere CPV-Code Hauptteile: 72263000-6
Weitere CPV-Code Hauptteile: 72268000-1
Weitere CPV-Code Hauptteile: 63712710-3
Weitere CPV-Code Hauptteile: 34970000-7
Weitere CPV-Code Hauptteile: 72322000-8
Weitere CPV-Code Hauptteile: 72500000-0
Weitere CPV-Code Hauptteile: 72265000-0
Weitere CPV-Code Hauptteile: 72261000-2
Weitere CPV-Code Hauptteile: 72222300-0
Weitere CPV-Code Hauptteile: 38221000-0
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: Stadtgebiet München München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussBekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Grund: Rein nationale Ausschlussgründe
Beschreibung: Insbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung, diese ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen.
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Bewerberfragen:
Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 11.11.2026 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/
Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch.
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Losbildung:
Im Vergabeverfahren "MDAS" handelt es sich um ein Vergabeverfahren mit einer Aufteilung in zwei Lose. Aus systemtechnischen Gründen müssen im eVergabesystem allerdings zwei separate Vergaben angelegt werden.
Es handelt sich um die Vergaben:
- VGSt3-Z43-2026-0002: MDAS Ruhender Verkehr (Los 1)
- VGSt3-Z43-2026-0003: MDAS Shared Mobility (Los 2)

Die in den Vergabeunterlagen enthaltenen Anforderungen gelten nicht grundsätzlich für beide Vergabeverfahren gleichermaßen. Vielmehr ist zu beachten, dass einzelne Anforderungen jeweils nur für eines der beiden Lose relevant sind. Die Anforderungen sind entsprechend ausgewiesen.

Gemäß § 97 Abs. 4 Satz 2 und 3 GWB ist der öffentliche Auftraggeber gehalten, Leistungen getrennt nach Art oder Fachgebiet (Fachlose) und in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht aufgeteilt (Teillose) zu vergeben (Gebot der Losvergabe). Mehrere Fach- und/oder Teillose dürfen nur zusammen vergeben werden, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern. Die losweise Vergabe ist der gesetzliche Regelfall und damit grundsätzlich vorrangig.

Bei vorliegender Vergabe wird eine Unterteilung in folgende Fachlose vorgenommen: MDAS Ruhender Verkehr, Los 1 und MDAS Shared Mobility, Los 2.
Nach den Erkenntnissen der Markterkundung ist eine Aufteilung in weitere oder andere als die oben beschriebenen Fachlose nicht möglich.

Darüber hinaus kommt bei dieser Vergabe eine Aufteilung in Teillose nicht in Betracht, da der Auftragsgegenstand je Fachlos die Überlassung eines Nutzungsrechts für eine Software samt Hosting und ergänzender Dienstleistungen ist. Eine wie auch immer geartete Teilung würde zum Einsatz mehrerer gleichartiger Anwendungen für den gleichen Einsatzzweck führen und den Aufwand drastisch erhöhen, da die Applikationen z.B. für verschiedene organisatorische Einheiten separat eingeführt und unterhalten werden müssten. Der resultierende erhöhte Ressourcenbedarf stellt die Wirtschaftlichkeit der Beschaffung in Frage und kann dem Auftraggeber nicht zugemutet werden. Zudem können sich organisatorischer Zuschnitt und Verantwortungsbereich der betroffenen Einheiten der LHM laufend ändern, da die Stadt München wächst. Infolgedessen wäre ein ständiger Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten zwischen den Anwendungen verschiedener Auftragnehmer zu unterhalten, mit dem Risiko von Inkonsistenzen. Insofern scheidet eine Aufteilung in Teillose aus wirtschaftlichen wie technischen Gründen aus.

Mit der vorliegenden Losaufteilung ist dem Grundsatz des Mittelstandschutzes aus § 97 Abs. 4 GWB Sorge getragen. Weitere Fachlose und/oder Teillose sind aus fachlichen und organisatorischen Gründen nicht möglich. Ein hinreichender Wettbewerb ist gewahrt. Mit einer weiteren Aufteilung in Lose würde zudem kein anderer, neuer Markt erschlossen werden.
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Abweichung von der Regelvergabe:
Die Landeshauptstadt München (LHM), als öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 i.V.m. § 99 Nr. 1 GWB, hat gemäß des § 115 i.V.m. § 119 Abs. 2 GWB die Verfahrensart "Offenes und Nicht Offenes Verfahren" anzuwenden, es sei denn, die Vorschriften des GWB regeln etwas anderes. Der Auftraggeber kann allerdings auf Basis des § 119 Abs. 2 GWB in Verbindung mit § 14 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 3 und 4 VgV in begründeten Ausnahmefällen Aufträge durch nachrangige Vergabeverfahren vergeben.
Die auszuschreibende Leistung basiert zwar auf einer Standardsoftware. Jedoch erfüllen die Produkte der potenziellen Bieter die Anforderungen der LHM in unterschiedlichem Maße. In allen Fällen sind Anpassungen und Customizing notwendig, deren Umfang im Vorfeld nicht ermittelt werden kann.
Für die Beschaffung der Fachanwendungen/Module steht nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Gerade mit einem "fit to the budget" Ansatz bietet ein Verhandlungsverfahren die Möglichkeit, die Anforderungen und gebotene Leistung genauer zusammenzubringen und somit mehr Flexibilität beim Zuschnitt der Lösung zu haben. Es ermöglicht somit eine realistische, budgetgerechte Anpassung durch direkte Diskussion offener oder unklarer Punkte. Insbesondere technische Unsicherheiten können durch Verhandlungen reduziert werden. Durch höhere Klarheit der direkten Verhandlung werden spätere Projekt- und Kostenrisiken deutlich gesenkt.
Verhandlungen geben die Möglichkeit abgefragte Funktionalitäten zu klären und geben der LHM damit die Möglichkeit die Selbsteinschätzung von Anbietern zur Kriterienerfüllung zu prüfen.
Die ggf. notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden und in der Folge durch den Auftraggeber im Rahmen der Leistungsbeschreibung i.V.m. dem dazugehörigen Kriterienkatalog beschrieben und konkretisiert werden.
Im Weiteren ist bei dieser Beschaffung eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit technisch organisatorischen Maßnahmen (TOM) zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer notwendig. Inhalte der Auftragsverarbeitungsvereinbarung inkl. TOM können ebenfalls vorab nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Komplexität und die spezifischen Anforderungen dieser SaaS-Beschaffung ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb erforderlich machen, um eine optimale Lösung zu finden und gleichzeitig rechtliche sowie finanzielle Risiken zu reduzieren. Folglich liegen die Voraussetzungen für den Ausnahmetatbestand gemäß § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV vor. Der Auftrag wird deshalb im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vergeben.
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Auftragswert:
Der in dieser Bekanntmachung angegebene Auftragswert in Höhe von 603.640,00 Euro netto stellt den vergaberechtlichen Auftragswert im Sinne von § 3 VgV für das Los 2 dar. Da es sich bei der zu vergebenden Leistung um einen Auftrag mit einer Laufzeit von mehr als 48 Monaten handelt, ist gemäß § 3 Abs. 11 VgV Berechnungsgrundlage des vergaberechtlichen Auftragswerts der 48-fache Monatswert. Der geschätzte Gesamtwert der Beschaffung über die gesamte Vertragslaufzeit liegt bei 967.368,00 Euro netto.
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Vorliegen keiner Rahmenvereinbarung:
Eine Rahmenvereinbarung im Sinne von § 103 Abs. 5 GWB und § 21 VgV ist eine Vereinbarung zwischen einem oder mehreren öffentlichen Auftraggebern und einem oder mehreren Wirtschaftsteilnehmern, die dazu dient, die Bedingungen für die Aufträge, die im Laufe eines bestimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis.
Im vorliegenden Vergabeverfahren geht es dem Auftraggeber im Wesentlichen darum, die Nutzung einer Standardsoftware mit notwendigen Anpassungen/Customizing und dazugehörigen Schulungen zu beschaffen. Leistungen auf Abruf/nach Aufwand im Rahmen weiterer Unterstützungsleistungen spielen eine untergeordnete Rolle und sollen lediglich im Bedarfsfall notwendige Unterstützungsleistungen ermöglichen, ohne ein erneutes Vergabefahren durchzuführen.
Ob die vorgenannten Unterstützungsleistungen in Anspruch genommen werden (müssen), ist offen. Lediglich für diese käme der Begriff "Einzelabruf" überhaupt in Betracht.
Alle Leistungen bilden eine sachliche, wirtschaftliche und rechtliche Einheit.
Der Schwerpunkt dieses Vergabeverfahrens bildet die Bereitstellung der Standardsoftware inkl. Herbeiführung der Betriebsbereitschaft und fixer Schulungen und nicht die möglicherweise als rahmenvereinbarungsähnlich ausgestalteten zusätzlichen weiteren Unterstützungsleistungen. Der Anteil der Elemente, welche einen rahmenvertragsähnlichen Charakter aufweisen könnten, liegt bei lediglich 15,41 % des Auftragswertes.
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Bindefristverlängerung:
Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB.
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Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der EignungskriterienBekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1a0b34dce44-353ec02bc22280e7
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1a0b34dce44-353ec02bc22280e7
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1a0b34dce44-353ec02bc22280e7
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1a0b34dce44-353ec02bc22280e7
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1a0b34dce44-353ec02bc22280e7
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.

Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung: Die Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist:
https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-1a0b34dce44-353ec02bc22280e7
Alle geforderten Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Dasselbe gilt für alle Unterlagen im Rahmen der Eignungsleihe.
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Nein
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Zuschlag auf das ErstangebotDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Nein
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags:
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Nein
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 26.01.2027
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 24.11.2026 12:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://vergabe.muenchen.de/
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0b34dce44-353ec02bc22280e7
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-KommunikationskanalURL: https://vergabe.muenchen.de/
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltoben genannte Kontaktstelle
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern der Auftraggeber einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang der entsprechenden Mitteilung des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Identifikationsnummer: DE 811 335 517
Internet-Adresse (URL): https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Postleitzahl / Ort: 80534 München
NUTS-3-Code: DE212
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: +49 8921762411
Fax.: +49 8921762847
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Der Auftragsgegenstand beinhaltet folgende Leistungen:

a) Lizenzen
66 Lizenzen für unterschiedliche Rollen (siehe Kapitel 3.1. "Rollen und Berechtigungskonzept" der Leistungsbeschreibung) für eine Maximallaufzeit von 96 Monaten (der Auftraggeber kann den Vertrag jedoch mit einer Frist von 3 Monaten bereits und nur zum Ablauf des vierten Vertragsjahres ordentlich kündigen), ab Abnahme des Gesamtsystems durch den Auftraggeber. Die Lizenz beinhaltet den Service und die Pflege.

b) Herbeiführung der Betriebsbereitschaft der Fachanwendung
Der Auftragnehmer ist für die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft verantwortlich.
Diese umfasst schwerpunktmäßig:
· Einspielen von historischen und aktuellen Mobilitätsdaten der LHM
· Bereitstellen von zusätzlichen Daten der Shared Mobility Anbieter, mit welchen der Auftraggeber in einer Vertragsbeziehung steht
· Inbetriebnahme der Schnittstellen
· Umsetzung der Anforderungen zu Shared Mobility gemäß Kapitel 3 und 5 der Leistungsbeschreibung
· Bereitstellung der Fachanwendung, inklusive der Zugänge für die jeweiligen Anwender*innen
· Erforderliche Anpassungen/Customizing, Konfigurationen und ggf. Erweiterungen sofern nicht in der Standard-Fachanwendung enthalten
o Rahmenbedingungen siehe Kapitel 2.2.2 "Rahmenbedingungen hinsichtlich auftraggeberspezifischen Erweiterungen" der Leistungsbeschreibung
o zur Umsetzung der Anforderungen siehe Kapitel 3 "Allgemeine Anforderungen Los-Übergreifend" der Leistungsbeschreibung
o zur Umsetzung der Anforderungen zur Shared Mobility siehe Kapitel 5 "Anforderungen Los 2: Shared Mobility" der Leistungsbeschreibung
· Bereitstellung der Fachanwendung gemäß der geforderten Performance
· Unterstützung der Tests und Fehlerbehebung der Fachanwendung
· Erforderliche Lizenzen/Zugänge zur Testumgebung vor einer Abnahme
· Unterstützung der Einführung: Go-live, Early-Life-Support
· Bereitstellung von Dokumentation
· Gewährleistung des Supports, sowohl fachlich wie auch technisch
· Unterstützung durch eine*n Fachspezialist*in

c) Betrieb der Fachanwendung
· Weitere Unterstützungsleistungen auf Abruf von ca. 80 Personenstunden pro Jahr während der gesamten Vertragslaufzeit.
Dazu gehört bspw. zusätzliches Customizing, wie Auftraggeber-spezifische Anpassungen einer Darstellung oder Erweiterung des Datenmodells, Integration weiterer bzw. geänderte Sharing-Anbieter, Umsetzung von Change Requests. Die weiteren Unterstützungsleistungen sind ab Abnahme des Gesamtsystems bis zum Ende der Vertragslaufzeit zur Verfügung zu stellen und müssen stundenweise abrufbar sein.
· Unterstützung durch eine*n Fachspezialist*in
· Bereitstellung von Service und Pflege der Fachanwendung (siehe Kapitel 3.5.1 "Betriebsanforderungen inkl. Wiederherstellung" und EVB-IT-Cloud-AGB und Anhang "IT-Infrastruktur, Supportprozesse und SLA für die Vergabe von SaaS-Fachanwendungen" Kapitel 5 "Support Prozesse" und Kapitel 6 "Service Levels")
· Unterstützung der Exit-Strategie

d) Anwender*innen Schulung
Schulung der Anwender*innen in der Fachanwendung inklusive der Erstellung der erforderlichen Schulungsunterlagen
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Nein
Geschätzter Wert ohne MwSt. (in Euro): 967.368,00 EUR
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Ziel zur Verringerung der Umweltauswirkungen:
- Sonstiges

- Erfüllung sozialer Zielsetzungen
Beschreibung: Die Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Gefördertes soziales Ziel:
- Barrierefreiheit
- Gleichstellung von ethnischen Gruppen
- Gleichstellung der Geschlechter
- Sorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen Wertschöpfungsketten
- Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) entlang der globalen Wertschöpfungskette
- Faire Arbeitsbedingungen
Erfüllungsort  
Geschätzte LaufzeitLaufzeit in Monaten: 96
Verlängerungen und Optionen
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die angegebene Vertragslaufzeit von 96 Monaten ist die maximale Laufzeit. Der Auftraggeber kann den Vertrag jedoch mit einer Frist von 3 Monaten bereits und nur zum Ablauf des vierten Vertragsjahres ordentlich kündigen.
Verlängerung - Maximale Anzahl: 48
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen  
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt., Beschreibung: gemäß Vergabeunterlagen, Gewichtung: 50,00

Preis, Beschreibung: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt., Gewichtung: 50,00
Informationen über die Anwendbarkeit von FSRVerordnung zu ausländischen Subventionen: nein
Informationen über die Anwendbarkeit von EEDEED anwendbar: Nein
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein